Du hast dich als IT-Freelancer:in selbstständig gemacht und suchst nun Tipps und Unterstützung in der Projektakquise, Kund:innenbindung und administrativen Pflichten?
In diesem Interview erklärt dir Nick Oestreich, Head of Business Developement bei Uplink, wie du als Freelancer:in an Jobs kommst, langfristig Kund:innen an dich bindest und was du sonst noch wissen musst, wenn du dich als IT-Freelancer:in selbstständig machst.
Nick: Uplink ist eine Community für IT-Freelancer:innen mit aktuell ca. 3500 Mitglieder, die 2016 von Manuel Meurer gegründet wurde. Manuel hat selbst viele Jahre als Freelancer in verschiedenen Unternehmen, Agenturen und Startups gearbeitet und wollte mit Uplink eine faire und transparente Alternative zu klassischen Recruiter:innen etablieren, die sowohl Freelancer:innen als auch Unternehmen gerne nutzen, anstatt sie nur als notwendiges Übel zu sehen.
Uplink ist ein Mix aus Dienstleister:in und Plattform – Unternehmen können bei uns kostenfrei ihre Projekte ausschreiben, unsere Mitglieder können sich darauf bewerben, und wir stellen die am besten geeigneten Kandidat:innen vor. Ab dem Zeitpunkt der Kandidat:innenvorstellung übernehmen die Kund:innen und regeln alles weitere direkt mit den Freelancer:innen. Zu unseren Kund:innen gehören Startups wie Choco, Nexenio und Digitalagenturen wie Highsnobiety oder TLGG.
Inzwischen sehen wir uns nicht mehr als Alternative zu klassischen Recruiter:innen, sondern haben neben unseren Direktprojekten von Startups, KMU und Digitalagenturen auch Recruiter:innenprojekte bei uns auf der Plattform integriert. Recruiter:innen können ihre Projekte, sofern sie unseren Anforderungen (Mindeststundensatz, Skills, Rahmenbedingungen) entsprechen, auch bei uns posten. Die Freelancer:innen können sich innerhalb von 5 Minuten auf passende Projekte bewerben und entscheiden selbst, welche Projekte für sie infrage kommen.
Nick: Unser Hauptfokus liegt auf unseren Job Postings. Bei jedem ausgeschriebenen Projekt können die Freelancer:innen sicher sein, dass wir die Rahmendaten und fachlichen Anforderungen mit dem:der Kund:in besprochen haben. Zudem haben wir bei all unseren Projekten einen Mindeststundensatz von 80 Euro, und es handelt sich fast ausschließlich um Remoteprojekte.
Bei uns erhalten Freelancer:innen keine Anrufe, sondern bewerben sich ganz asynchron im Slack auf entsprechende Projekte. Dadurch, dass wir kein „Active Sourcing” via LinkedIn und Xing machen müssen und nahezu alle repetitiven Prozesse automatisiert haben, können wir mit einem transparenten Abrechnungsmodell mit Open Book Policy arbeiten. Unsere Marge liegt bei 10 Prozent für maximal 12 Monate.
Alle unsere Mitglieder haben einen Zugang zu unserem Slack, wo alle Fäden zusammenlaufen. Dort finden IT-Freelancer:innen unsere Jobs und können sich mit anderen Nutzer:innen zu allen Aspekten des Freelancer:innen-Lebens austauschen. Egal, ob sie eine Steuersoftware suchen, ein Office mieten möchten oder fachliche Fragen zu einem bestimmten tech stack haben.
Bereits seit 2017 organisieren wir regelmäßig unsere „IPAs und APIs” Freelancer-Meetups in Berlin und Hamburg, bei denen sich unsere Mitglieder in einer entspannten Atmosphäre austauschen können. Alle Teilnehmer:innen werden von uns auf die ersten beiden Getränke eingeladen. Wir möchten es Freelancer:innen so einfach wie möglich machen, sich zu vernetzen.
Außerdem haben wir tolle Kooperationen mit Anbieter:innen von Tools und Services wie etwa Accountable. Mit unseren Kooperationspartner:innen organisieren wir regelmäßig Webinare rund um spannende Themen wie Versicherung, Altersvorsorge, Buchhaltung oder Steuern und handeln Deals für unsere Freelancer:innen aus. Unser Ziel ist es, langfristig für jede:n Freelancer:in eine passende Lösung anzubieten.
Darüber hinaus können unsere Mitglieder ihre Kund:innen- und Recruite:innen-Verträge im Rahmen unseres beliebten Vertragschecks von einem Anwalt:in zu einem Festpreis überprüfen lassen.
Wenn du IT-Freelancer:in bist, dann kannst du dich hier gerne kostenfrei bei uns registrieren.
Nick: Im Idealfall erfahren Freelancer:innen durch ihr eigenes Netzwerk von neuen Projekten. Bei dem Einstieg in die Selbständigkeit sollten Freelancer:innen ehemalige Arbeitgeber:innen und Kolleg:innen darüber informieren, in welchen Bereichen sie projektbezogen unterstützen können. Selbst wenn gerade kein konkreter Bedarf besteht, kommt vielleicht in Zukunft eine Zusammenarbeit infrage, und die Ansprechpartner:innen können zudem die Informationen auch an andere Abteilungen weitergeben.
Außerdem sollten sich Freelancer:innen unbedingt mit Leuten vernetzen, die das Gleiche tun. Es gibt unzählige Möglichkeiten, Freelancer:innen mit den gleichen Interessen kennenzulernen, etwa auf diversen Freelancer:innen-Meetups oder Konferenzen. Es ist wichtig, andere Freelancer:innen nicht als Konkurrent:innen zu sehen, sondern vielmehr als Kolleg:innen. Ich erlebe es täglich, dass nicht verfügbare Freelancer:innen bei ihren Kund:innen andere Freelance-Kolleg:innen empfehlen.
Eine weitere Möglichkeit für IT-Freelancer:innen, an spannende Jobs zu kommen, ist die Kooperation mit Personaldienstleister:innen sowie die Nutzung von Plattformen.
Personaldienstleister:innen unterstützen Unternehmen in allen Aspekten der Personalbeschaffung. Hierbei kann es sich sowohl um die Vermittlung von Festangestellten und temporär beschäftigten Mitarbeiter:innen als auch um die Vermittlung von IT-Freelancern handeln.
In der Regel haben die Dienstleister:innen umfassende Rahmenverträge mit ihren Unternehmen. Wenn du dich als Freelancer:in für eine Zusammenarbeit mit einem großen Corporate-Unternehmen interessierst, bist du oft auf die Zusammenarbeit mit einem:einer Personaldienstleister:in angewiesen. Große Unternehmen arbeiten hier meist mit einer kleinen Auswahl an Dienstleister:innen zusammen.
Damit es im Nachhinein keine bösen Überraschungen gibt, empfehle ich Freelancer:innen, auf jeden Fall folgende Fragen vor der Zusammenarbeit zu klären:
Wenn Freelancer:innen diese Fragen geklärt haben, so kann die Zusammenarbeit ein Türöffner zu spannenden Kund:innen sein. Meistens wird die Marge des:der Recruiter:in allerdings für alle (!) weiteren zukünftigen Projekte fällig, die sich bei dem:der Kund:in ergeben.
Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von tollen Plattformen, die IT-Freelancer:innen die Suche nach neuen Projekten erleichtern. Sowohl Recruiter:innen als auch Unternehmen können hier ihre Projekte ausschreiben. Die meisten Plattformen haben zahlreiche Filteroptionen, sodass beispielsweise die gezielte Suche nach Endkund:innen- oder Remoteprojekten möglich ist.
Da bei den meisten Plattformen jede Person Projekte posten kann, sollten Freelancer:innen vor einem ersten Gespräch bereits das Budget sowie das konkrete Vertragsverhältnis klären sowie sich folgender Aspekte bewusst sein:
Nick: LinkedIn eignet sich besonders gut, um das eigene Netzwerk zu pflegen, sich mit potenziellen Neukund:innen zu vernetzen und Kund:innen einen tieferen Einblick in die Art und Weise einer Zusammenarbeit zu geben.
Auftraggeber:innen, aber auch aktuell nicht verfügbare IT-Freelancer:innen, teilen häufig vakante Projektanfragen in ihrem Netzwerk, bevor die Unternehmen das Projekt offiziell ausschreiben. Ich würde in jedem Fall die Beiträge von Unternehmen und Ansprechpartner:innen mit regelmäßigem Bedarf abonnieren.
Freelancer:innen können bei Linkedin eigene Artikel verfassen oder auf ihrer Website bloggen, aktuelle Markttrends sowie persönliche Inhalte teilen und sich so einen richtigen Expert:innen-Status aufbauen. Zudem erhöhen Referenzen von ehemaligen Kund:innen, Vorgesetzten und Kolleg:innen das Vertrauen.
Durch eine eigene Website können IT-Freelancer:innen auf der Suche nach Jobs, ähnlich wie bei LinkedIn, öffentliche Testimonials von ehemaligen Auftraggeber:innen anzeigen und ihre Erfahrungen sowie Dienstleistungen bewerben. Webentwickler:innen können durch die Umsetzung einer Website zudem bereits ihr technisches Knowhow zeigen und UX-Designer:innen mit einer tollen User Experience punkten.
Eine eigene Website ist jedoch keinesfalls ein Muss, und die Bedeutung variiert stark je nach Branche. Ich bin sicher, dass beispielsweise für Coaches oder Anbieter:innen von Schulungen im B2C-Bereich eine Onlinepräsenz wesentlich wichtiger ist als beispielsweise für eine:n SAP-Berater:in.
Nick: Generell geht es nicht darum, für jede Bewerbung einen komplett neuen CV zu erstellen. Allerdings zahlt sich der Aufwand des Customizings für entsprechende Projektausschreibungen aus. Es sollte unbedingt ersichtlich werden, dass du bereits ähnliche Herausforderungen erfolgreich gemeistert hast. Sind bestimmte Skills und Tools gefordert, sollten diese auch in den letzten Stationen im CV auftauchen.
In einigen Fällen übernimmt das erste Screening der Bewerbungen nicht gleich der:die Fachansprechpartner:in. Gerade bei technisch sehr anspruchsvollen Projekten ist es wichtig, es dem:der Kund:in so einfach wie möglich zu machen, die Erfahrungen einzuschätzen. Das heißt konkret lieber auch verwandte Skills und Frameworks mit aufführen, auch wenn du denkst, dass diese zum Branchenstandard gehören. Folgende Tipps helfen Freelancer:innen sich abzuheben:
Hier ein Beispiel für eine übersichtliche Projektbeschreibung von IT-Freelancer:innen:
Fullstack Developer
Nov 2022 - May 2023 // Super Scale Startup AG // Berlin
Supported the client’s development team consisting of 7 frontend and 4 backend developers.
Performed development and testing of new features, bug fixing, and integration of a chat tool and different payment providers
Technologies used: React.js, Jest, Node.js, GraphQL, MySQL, Docker
Nick: Wenn unsere Kund:innen IT-Freelancer:innen mit einem Projekt beauftragen, dann suchen sie Expertise, die sie selbst nicht haben. Freelancer:innen sollten es vermeiden, skizzierte Lösungsvorhaben des Kunden einfach abzusegnen, wenn sie der Meinung sind, dass es noch eine effizientere Lösung gibt. Gerade im Entwicklungsbereich bei einem MVP-Projekt kann es sich für den:die Kund:in lohnen, durch den Rat des:der Freelancer:in frühzeitig beispielsweise auf eine andere Technologie zu setzen. Als Freelancer:in bist du der:die Expert:in, was aktuelle Trends, Technologien und Best Practices angeht.
Gute Kund:innen schätzen es sehr, wenn ihr Vorhaben kritisch hinterfragt wird. Das gilt auch in Bezug auf den zeitlichen Aufwand. Merkst du bereits im ersten Gespräch, dass die Roadmap oder der Zeitplan nicht realistisch sind, empfehle ich, das direkt anzusprechen. Es gibt meistens böse Überraschungen, wenn solche Bedenken erst mitten im Projekt geäußert werden. Dies gilt natürlich auch für den Fall, dass du schon in dem Projekt involviert bist und sich unerwartete Verzögerungen ergeben.
Nach Abschluss eines Projekts ist es sinnvoll, sich mit allen beteiligten Ansprechpartner:innen zu vernetzen und zu kommunizieren, dass du gerne auch in Zukunft weitere Projekte für den:die Kund:in umsetzen möchtest. Bei großen Kund:innen kann es sich lohnen, mit der HR-Abteilung zu sprechen und sich ggf. in etwaige Freelance-Talentpools aufnehmen zu lassen.
In der Regel sind das die Kandidat:innen, die zuerst angefragt werden, bevor Projekte an weitere Dienstleister:innen und Partner:innen gestreut werden. Wie bereits erwähnt, ist zudem LinkedIn diesbezüglich eine tolle Möglichkeit, um über kommende Bedarfe informiert zu bleiben.
Gerade bei Projekten mit einem hohen Entwicklungsanteil kannst du dem Kund:innen anbieten, in Zukunft weitere Updates oder Erweiterungen umzusetzen. Häufig unterstützen Freelancer:innen wenige Stunden im Monat weiterhin bei der Maintenance von Digitalprodukten. So bleibst du regelmäßig mit deinen Wunschkund:innen in Kontakt.
Nick: Inzwischen gibt es eine Vielzahl toller Anbieter:innen am Markt, die Freelancer:innen bei allen administrativen Themen unterstützen.
Wenn du gerade erst am Beginn deiner Freelance-Karriere stehst, empfehle ich, aktiv den Austausch mit anderen Freelancer:innen zu suchen, die schon länger in deiner Branche unterwegs sind. So findest du erste Anhaltspunkte für die Festlegung deines Stundensatzes. Es gibt aber auch zahlreiche öffentliche Auswertungen zu den aktuellen Stundensätzen in verschiedenen Branchen.
💡 Tipp: So berechnest du deinen Stundenlohn
Wichtig ist, dass Freelancer:innen ihren Stundensatz ordentlich kalkulieren und Krankheitstage, Urlaubstage, Pufferzeiten ohne Beauftragung, Altersvorsorge sowie Steuern mit einkalkulieren. Viele Freelancer:innen machen den Anfänger:innenfehler, einenzu niedrigen Stundensatz aufzurufen und sind dann nach einer Zeit überrascht, wie wenig nach den Abzügen (die meist jährlich gebucht werden) übrigbleibt. Ich würde deswegen immer auf Tools setzen, die die Abzüge bereits von Anfang an grob einkalkulieren.
Etwa siehst du in dem Steuerprogramm von Accountable immer, wie viel Geld du für Steuern beiseitelegen solltest.
Auch für Rechnungsstellung, Steuern und Buchhaltung gibt es unzählige Anbieter:innen von Tools, die ihre Services zudem als kostenfreie Testversionen anbieten. Hier rate ich jedem:jeder Freelancer:in auszuprobieren, welches Tool ihm:ihr am besten gefällt.
Dein Einstieg und langfristiger Erfolg als IT-Freelancer:in hängen von einer klaren Positionierung, aktiver Netzwerkpflege und professioneller Akquise ab. Plattformen wie Uplink können dabei helfen, faire und passende Projekte zu finden, während LinkedIn, persönliche Empfehlungen und ein projektspezifisch angepasster Lebenslauf entscheidend für Sichtbarkeit und Vertrauen sind. Ebenso wichtig sind realistische Stundensätze, saubere administrative Prozesse und der Mut, Kund:innen ehrlich zu beraten. Wenn du Expertise zeigst, Beziehungen pflegst und deine Selbstständigkeit strategisch organisierst, schaffst du die Basis für nachhaltige und erfolgreiche Freelance-Projekte.
Wie finde ich als IT-Freelancer:in kontinuierlich neue Projekte?
Eine Kombination aus aktivem Networking, der Nutzung von Plattformen wie Uplink, einer gepflegten LinkedIn-Präsenz und guten Beziehungen zu ehemaligen Kund:innen ist entscheidend. Vor allem Weiterempfehlungen aus dem eigenen Netzwerk sorgen häufig für hochwertige und langfristige Projekte.
Welche Rolle spielt der Stundensatz für den langfristigen Erfolg als Freelancer:in?
Dein Stundensatz ist ein zentraler Erfolgsfaktor, da er nicht nur die eigene Arbeitszeit, sondern auch Ausfallzeiten, Steuern, Versicherungen und Altersvorsorge abdecken muss. Eine realistische Kalkulation verhindert finanzielle Engpässe und stärkt deine professionelle Position gegenüber Kund:innen.
Wie gelingt eine langfristige Kund:innenbindung im IT-Freelancing?
Langfristige Kund:innenbindung entsteht durch fachliche Expertise, ehrliche Beratung und verlässliche Kommunikation. Wenn du Projekte kritisch hinterfragst, realistische Einschätzungen gibst und auch nach Projektende den Kontakt hältst, wirst du häufiger für Folgeprojekte angefragt werden.
20 Kapitel knallhart recherchiert und vom Steuerprofi geprüft
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Autor - Tino Keller
Tino Keller ist der Mitbegründer von Accountable und möchte damit Steuern und Finanzen für Selbstständige revolutionieren.
Wer ist Tino ?Danke für dein Feedback!
Hilfreich
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Birgit Koch
Accountable hat mir den Alltag wirklich spürbar erleichtert. Besonders gefällt mir, dass die App logisch aufgebaut ist und man sofort versteht, wo man was findet. Viele Dinge, die sonst nervige Routine sind, laufen hier einfach automatisch im Hintergrund mit. Was ich besonders gut finde: Man verliert nie den Überblick. Die App zeigt klar, was erledigt ist und was noch ansteht. Belege erfassen geht super schnell. Foto machen, fertig kein ewiges Sortieren oder Nachtragen. Der Support ist wirklich klasse. Ich habe ein paar Fragen gestellt und immer schnell hilfreiche Antworten bekommen. Nicht nur Standardtexte, sondern echte Hilfe. Man merkt, dass die App ständig besser wird. Updates bringen wirklich sinnvolle Verbesserungen, nicht nur Kosmetik. Unterm Strich: Accountable nimmt mir spürbar Arbeit ab und sorgt dafür, dass ich mich weniger mit Bürokratie herumschlagen muss. Genau so soll es sein.
Anonym
Der Kundenservice ist ausgezeichnet, ich bin enttäuscht, dass sie keine E-Commerce-Kunden annehmen.
Anonym
Klasse Service! Persönlich und kompetent.
Anonym
Vielen Dank ich habe zu jeder frage oder Problem eine Lösung angeboten bekommen.
Jamil Hammoud
Tolle Software. Einfach zu benutzen. Fantasticher Customer Service.
Mehmet Baha
Ich bin neu bei Accountable und noch in der Testphase. Bisher konnte ich die App intuitiv bedienen und bei Fragen habe ich eine zeitnahe und herzliche Unterstützung bekommen (Danke, Daniela!:)) Nach aktueller Erfahrung, würde ich Accountable immer weiterempfehlen.
Monika Sorban
I love the simplicity of the app, and especially the customer support. I havent used the app a lot, but i will for sure recommend.
Argir Popov
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Carlo Loiudice
Accountable ist super modern gestaltet und sehr gut durchdacht. Besonders hervorhebenswert ist, dass es viele Tools in einem vereint: Buchhaltung, Geschäftskonto, Steuererklärung, Steuerberatung und vor allem der automatische Rechnungsversand ist super praktisch. Ich kann es nur empfehlen!
André Schröder