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Freelancer-Jobs finden: So kommst du an neue Aufträge

Geschrieben von: Tino Keller

Aktualisiert am: Februar 24, 2026

Lesezeit: 6 Minuten

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Du möchtest als Freelancer:in tolle Jobs finden, neue Aufträge gewinnen oder eine Tätigkeit übernehmen, die sich auch remote ausführen lässt? Es gibt viele Wege, um als Freelancer:in regelmäßig an passende Aufgaben zu kommen.

Ob über Plattformen, per Direktakquise oder mittels persönlicher Netzwerke – in diesem Artikel erfährst du, wo du spannende Freelancer-Jobs findest, welche Kanäle sich wirklich lohnen und wie du deine Chancen auf neue Aufträge deutlich erhöhst.

Freelancer-Jobs finden – kurz zusammengefasst

  • Die meisten Freelancer-Jobs entstehen über Netzwerke & Empfehlungen.
  • Jobbörsen funktionieren gut – Erfolg gibt es aber nur mit konkretem Profil & einem strategischen Herangehen.
  • Eine eigene Website erhöht deine Chancen auf qualifizierte Anfragen.
  • Remote tätige Freelancer:innen sollten sich besonders auf internationalen Plattformen umsehen.

Wo kann ich als Freelancer:in gute Jobs finden?

Freelancer-Jobs werden über verschiedene Kanäle ausgeschrieben, die sich je nach Branche, Arbeitsweise und gewünschter Flexibilität unterscheiden. Besonders häufig findest du passende Aufträge über spezialisierte Online-PlattformenOnline-Plattformen, klassische Freelancer-Jobbörsen und Stellenangebote für Remote-Arbeit. Welche dieser Wege für dich sinnvoll sind, hängt davon ab, ob du projektbasiert arbeiten, ortsunabhängig suchen oder erste Erfahrungen als Freelancer:in sammeln möchtest.

➡️ Die besten Jobs für Freelancer 2026

Freelancer-Jobs auf Plattformen und Jobbörsen finden

Es gibt zahlreiche Online-Jobbörsen, die sich speziell an Freelancer:innen richten. Dazu gehören u. a. Malt, Hays, Freelancer.de, Das Auge, We Are Developers, 99designs und viele mehr. Vor allem wenn du als Nebenjob oder Quereinsteiger:in Freelancer-Jobs finden willst, bekommst du auf Jobbörsen einen guten ersten Einblick, wie der Markt funktioniert. Hier findest du Aufträge aus verschiedensten Branchen und kannst dich direkt bei den Auftraggeber:innen bewerben. Bei manchen Jobbörsen kannst du auch ein eigenes Profil erstellen und selbst inserieren. So wirst du sichtbar und zeigst potenziellen Kund:innen, dass du für Freelancer- Jobs zur Verfügung stehst. 

Abonniere auch Newsletter oder nutze Job-Alerts, um über neue Ausschreibungen informiert zu werden und dich umgehend zu bewerben. Sei jedoch geduldig. Auf Online-Jobbörsen tummeln sich viele Selbstständige. Es kann einige Versuche dauern, bis du die ersten Aufträge über Online-Jobbörsen erhältst. 

Remote-Jobs als Freelancer:in finden

Remote-Freelancer-Jobs werden vor allem über spezialisierte Online-Plattformen und Jobbörsen ausgeschrieben, die ortsunabhängige Projekte vermitteln. Neben internationalen Plattformen gibt es auch deutschsprachige Angebote, die gezielt Remote-Aufträge für Freelancer:innen vermitteln. Die ausgeschriebenen Jobs reichen von kurzfristigen, projektbasierten Einsätzen bis hin zu langfristigen Kooperationen mit festen Auftraggeber:innen. Im Unterschied zu klassischen Freelancer-Jobbörsen liegt der Fokus hier nicht auf dem Arbeitsort, sondern auf der vollständigen Remote-Zusammenarbeit. Das geschieht unabhängig deines Arbeitsortes.

Plattformen für Remote-Jobs als Freelancer:in

PlattformGeeignet fürBesonderheit
UpworkViele Branchen, Einsteiger bis ProfisSehr großes Angebot, starker Wettbewerb
ToptalErfahrene Freelancer (IT, Design, Finance)Stark kuratiert, hohe Anforderungen
We Work RemotelyTech, Marketing, ProductReine Remote-Jobbörse, keine Ortsbindung
Remote OKIT, Startups, internationale ProjekteFokus auf globale Remote-Jobs
MaltBeratung, IT, MarketingViele EU-Projekte mit Remote-Option
FiverrStandardisierte ServicesHoher Preiswettbewerb, klare Paketlogik

Wie finde ich als Freelancer:in den nächsten Job?

Freelancer-Jobs findest du nicht nur über spezialisierte Plattformen, sondern auch mithilfe deines persönlichen Netzwerks, gezielter Direktakquise und durch eine klare Positionierung deiner Leistungen. Entscheidend ist, aktiv zu suchen, sichtbar zu sein und mehrere Kanäle parallel zu nutzen.

Ob du schon länger im Home Office arbeitest und remote Projekte betreust oder gerade erst mit deiner Geschäftsidee in die Selbstständigkeit startest: Du bist selbst für die Auftragsakquise verantwortlich. Der wichtigste Erfolgsfaktor ist dabei Eigeninitiative. Wer weiß, wo er suchen muss und welche Strategien funktionieren, kann auch in einem wettbewerbsintensiven Markt regelmäßig als Freelancer:in neue Aufträge gewinnen. Es gibt viele Freelancer-Stellenangebote. Entscheidend ist, die passenden Kanäle zu nutzen und dranzubleiben, auch wenn es nicht sofort klappt.

💡 Tipp von Accountable: Du startest gerade frisch in die Selbstständigkeit? Mehr Informationen dazu findest du in unseren Artikel zu Selbständigkeit anmelden: Freiberufler oder Gewerbe?

Jobs über das Netzwerk finden

Ein starkes Netzwerk kann eine wahre Goldgrube für neue Freelance-Jobs sein. Ob du mit anderen Freelancer:innen, Branchenexpert:innen oder potenziellen Kund:innen ins Gespräch kommst – jeder Kontakt kann dir neue Türen öffnen. Ein starkes Netzwerk bringt dir nicht nur wertvolle Empfehlungen und Aufträge, sondern auch neue Ideen und Inspiration. 

➡️ Selbstständig arbeiten als Freiberufler:in ist nicht dasselbe wie eine Freelance-Tätigkeit. Hier erfährst du u. a., welche Tätigkeiten Freiberufler:innen ausüben.

Dazu kommt: Als Freelancer:in bist du oft allein im Home-Office. Freelancer-Jobs mithilfe einer starken Community von Gleichgesinnten zu finden, bietet dir emotionalen Rückhalt, gegenseitigen Support und die Möglichkeit, voneinander zu lernen. Nimm an Online-Netzwerktreffen teil, aber geh auch offline. Besuche Branchenveranstaltungen, Messen, Meetups oder Mastermind-Gruppenin deiner Nähe. Hier lernst du neue Leute kennen und knüpfst wertvolle Kontakte.

➡️Berufliches Netzwerken lernen: Tipps und Tricks für Selbstständige und Freelancer

Website als Akquise-Kanal

Eine professionelle Website ist deine digitale Visitenkarte. Hier können dich deine potenziellen Kund:innen online finden und kennenzulernen. Präsentiere ihnen deine Leistungen und dein Angebot, veröffentliche dein Portfolio und gib deinen potenziellen Kund:innen die Möglichkeit, dich zu kontaktieren. In unserer digitalen Welt ist eine eigene Website für Freiberufler:innen eigentlich keine Option mehr, sondern ein Muss. Um deine Website zu erstellen und Freelance-Jobs zu finden, bieten sich einfache Website-Baukasten wie WordPress, Jimdo, Wix oder Squarespace an.

Mundpropaganda ist eine der effektivsten Strategien, um Freelancer-Jobs zu finden

Wenn du deine Arbeit gut machst und deine Kund:innen zufrieden sind, werden sie dich weiterempfehlen. Positive Bewertungen und Empfehlungen von bestehenden Kund:innen sind Gold wert, da sie bereits von deiner Kompetenz und Zuverlässigkeit überzeugt sind und ein gutes Wort für dich einlegen können. 

Freelance-Jobs finden mit Social Media

LinkedIn und Xing oder auch Instagram können dir helfen, konkrete Anfragen von potenziellen Kund:innen zu bekommen. Entscheidend ist nicht Reichweite, sondern sichtbare Expertise und echte Gespräche. Wenn du regelmäßig zeigst, womit du arbeitest und welche Probleme du löst, melden sich passende Kontakte oft von selbst.

So nutzt du Social Media gezielt für neue Aufträge:

  • Plattform bewusst wählen: Sei dort aktiv, wo deine Kund:innen unterwegs sind – nicht überall gleichzeitig.
  • Profil klar positionieren: Dein Profil sollte sofort zeigen, was du anbietest und für wen.
  • In Gespräche kommen: Kommentiere relevante Beiträge, stelle Rückfragen und tausche dich fachlich aus.
  • Eigene Arbeit teilen: Berichte kurz aus Projekten, zeige Lösungsansätze oder typische Herausforderungen.
  • Dranbleiben: Sichtbarkeit entsteht durch regelmäßige Präsenz, nicht durch einzelne Posts.

Ziel ist nicht Selbstdarstellung, sondern Vertrauen aufzubauen und ins Gespräch zu kommen. Genau daraus entstehen Freelancer-Jobs.

Häufige Fehler bei der Freelancer-Jobsuche

Gerade am Anfang, aber auch mit wachsender Erfahrung, schleichen sich bei der Jobsuche als Freelancer:in typische Fehler ein. Sie kosten Zeit und Energie und können im schlimmsten Fall dazu führen, dass du gute Aufträge verpasst. Wenn du diese Stolpersteine kennst, kannst du sie gezielt vermeiden und deine Chancen auf passende Jobs als Freelancer:in deutlich erhöhen.

Zu viele Kanäle gleichzeitig bespielen

Viele Freelancer:innen versuchen, auf allen Kanälen präsent zu sein: mehrere Plattformen, Social Media, Netzwerke, Jobbörsen und das alles auf einmal. Solch eine Strategie führt jedoch oft zu Stress und halbherzigen Profilen. Erfolgreicher ist es, wenige Kanäle bewusst auszuwählen und diese dann konsequent zu nutzen.

Unklare Positionierung

„Ich kann alles“ wirkt selten überzeugend. Wenn du nicht klar kommunizierst, welche Leistungen du für welche Zielgruppe anbietest, bleibt du austauschbar. Eine klare Positionierung hilft potenziellen Kund:innen, dich schneller einzuordnen, und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie dich kontaktieren.

➡️Freelancer-Skills: Welche du brauchst und wie du sie einsetzt

Zu schnell aufgeben

Freelancer-Jobs fallen selten beim ersten Versuch vom Himmel. Absagen, Funkstille oder lange Wartezeiten sind Teil der Realität bei der Jobsuche. Wer zu früh aufgibt oder ständig seine Strategie ändert, verschenkt Potenzial. Entscheidend sind Kontinuität und Geduld.

Aufträge unter Wert annehmen

Aus Angst vor Auftragsflauten nehmen viele Freelancer:innen schlecht bezahlte oder zur eigenen Ausrichtung ungeeignete Jobs an. Das mag kurzfristig Sicherheit geben, langfristig schadet es jedoch der eigenen Positionierung und Motivation.

Auftragssuche nicht als festen Prozess betrachten

  1. Die Jobsuche als Freelancer:in findet meist nur dann statt, wenn gerade kein Auftrag da ist. Erfolgreicher bist du jedoch, wenn du die Jobsuche als laufenden Prozess zu verstehst, der auch stattfindet, wenn du ausgelastet bist. 

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Freelancer-Jobsuche – Tipps, die dich unterstützen

Unabhängig von Plattformen oder einzelnen Kanälen gibt es bewährte Vorgehensweisen, die die Freelancer-Jobsuche strukturierter und planbarer machen. Diese Tipps helfen dir dabei, langfristig am Ball zu bleiben und deine Jobsuche bewusst zu steuern.

  • Jobsuche klar einplanen
    Lege feste Zeiten für die Jobsuche fest – auch dann, wenn du gerade ausgelastet bist. So vermeidest du hektische Phasen ohne Aufträge und bleibst kontinuierlich sichtbar.
  • Erfolge messbar machen
    Halte fest, über welche Kanäle du Anfragen oder Rückmeldungen bekommst. Das hilft dir, deine Jobsuche realistisch einzuschätzen und unnötige Streuverluste zu vermeiden.
  • Kontakte systematisch pflegen
    Notiere dir relevante Kontakte, frühere Auftraggeber:innen oder Gespräche und bleibe gelegentlich in Verbindung. Viele Freelancer-Jobs entstehen nicht sofort, sondern zeitversetzt.
  • Anfragen professionell vorbereiten
    Ob Plattform, E-Mail oder Direktkontakt: Eine klare, strukturierte Ansprache spart Zeit – auf beiden Seiten – und erhöht die Chance auf eine Rückmeldung.
  • Geduld bewusst einplanen
    Rechne bei der Jobsuche mit Verzögerungen. Rückmeldungen dauern oft länger als erwartet. Wer diesen Zeitfaktor einkalkuliert, bleibt entspannter und konsistenter.
  • Jobsuche regelmäßig reflektieren
    Frage dich in festen Abständen, was gut funktioniert und wo du nachjustieren kannst. Kleine Anpassungen sind oft wirkungsvoller als komplette Richtungswechsel.

Häufige Fragen zu Freelancer-Jobsuche

Wo finde ich als Freelancer:in seriöse Jobs?

Seriöse Freelancer:innen-Jobs findest du vor allem auf spezialisierten Freelancer-Plattformen, über etablierte Jobbörsen und in professionellen Netzwerken. Achte darauf, ob Auftraggeber:innen transparent auftreten, klare Projektbeschreibungen liefern und realistische Budgets angeben.

Welche Plattformen eignen sich für Freelancer besonders gut?

Welche Freelancer-Plattform für dich geeignet ist, hängt vor allem von deiner Branche, deinem Erfahrungslevel und der Art der Projekte ab, die du suchst. Für IT-, Tech- und Software-Freelancer bieten spezialisierte Plattformen wie Hays oder We Are Developers passende Projekte mit klar definierten Anforderungen. Kreative Freelancer:innen aus den Bereichen Design, Medien oder Illustration finden auf Plattformen wie 99designs oder Das Auge vor allem visuell geprägte Aufträge, bei denen Portfolios eine zentrale Rolle spielen.

Allgemeinere Freelancer-Plattformen wie Malt oder Freelancer.de decken viele Berufsfelder ab und eignen sich besonders gut für Einsteiger:innen, Quereinsteiger:innen oder Freelancer im Nebenjob. Sie bieten einen guten Überblick über den Markt und typische Projektanforderungen.

Welche Plattformen eignen sich für Freelancer besonders gut?

Das hängt von deiner Branche ab. Es gibt allgemeine Freelancer-Plattformen für viele Berufsfelder sowie spezialisierte Jobbörsen, etwa für IT, Design oder Marketing. Gerade für den Einstieg bieten Plattformen einen guten Überblick über den Markt und typische Anforderungen.

Kann man als Freelancer:in auch ohne Plattform Jobs finden?

Ja. Freelancer-Jobs entstehen auch über persönliche Kontakte, Empfehlungen oder direkte Anfragen von Kund:innen. Plattformen sind ein wichtiger Einstieg, aber nicht der einzige Ort, an dem neue Aufträge entstehen.

Sind Freelancer-Jobbörsen auch für Einsteiger:innen geeignet?

Ja, besonders für Einsteiger:innen, Quereinsteiger:innen oder Freelancer:innen im Nebenjob. Jobbörsen helfen dabei, ein Gefühl für Preise, Projekte und Anforderungen zu bekommen. Es kann jedoch etwas Zeit dauern, bis der erste Auftrag zustande kommt.

Wo kann ich mein Portfolio als Freelancer zeigen?

Dein Portfolio kannst du als Freelancer:in auf deiner eigenen Website, auf Freelancer-Plattformen sowie in beruflichen Netzwerken wie LinkedIn zeigen. Für kreative Berufe eignen sich zusätzlich spezialisierte Portfolio-Plattformen, auf denen Arbeitsproben im Mittelpunkt stehen. Entscheidend ist, dass dein Portfolio dort sichtbar ist, wo potenzielle Auftraggeber:innen nach Freelancer-Jobs suchen.

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Autor - Tino Keller

Tino Keller ist der Mitbegründer von Accountable und möchte damit Steuern und Finanzen für Selbstständige revolutionieren.

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